Mit diesem klaren Heimsieg untermauert der FC Bayern seine Spitzenposition eindrucksvoll. Der Vorsprung auf die Verfolger aus Dortmund bleibt komfortabel.

Die Münchner gehen damit als klarer Tabellenführer in die Länderspielpause und setzen ein weiteres Statement im Titelrennen. Union Berlin hingegen bleibt im gesicherten Mittelfeld, verpasst es aber, sich weiter von der unteren Tabellenregion abzusetzen.

Spielbericht gegen Union Berlin

Der FC Bayern hat sich mit einer Machtdemonstration in die Länderspielpause verabschiedet. Beim hochverdienten 4:0-Erfolg gegen Union Berlin spiegelte sich die spielerische Überlegenheit der Münchner nicht nur im Ergebnis, sondern über die gesamten 90 Minuten hinweg auch im Spielverlauf wider.

Doppelschlag ebnet den Weg

Von Beginn an übernahmen die Hausherren die Kontrolle. Mit teils über 80 Prozent Ballbesitz schnürten sie Union tief in der eigenen Hälfte ein, fanden gegen die kompakte Fünferkette der Berliner zunächst aber nur schwer klare Abschlüsse. Erste Annäherungen durch Olise und Kane blieben noch ungenutzt, während Union offensiv kaum stattfand.

Mit zunehmender Spieldauer erhöhte Bayern jedoch den Druck spürbar. Immer wieder angetrieben von einem aktiven Olise und einem spielbestimmenden Kimmich häuften sich die Chancen – und kurz vor der Pause wurden die Münchner dann auch belohnt: Zunächst traf Olise nach starker Ballannahme und feinem Abschluss zur überfälligen Führung (43.). Nur wenige Minuten später legte Gnabry nach, als ein unübersichtlicher Strafraumabpraller bei ihm landete und er entschlossen zum 2:0 vollendete (45.+1).

Bayern bleibt gnadenlos

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich am Spielbild nichts. Die Münchner machten nahtlos dort weiter, wo sie aufgehört hatten. Kane erhöhte früh im zweiten Durchgang nach starker Vorarbeit von Laimer auf 3:0 (49.) und sorgte damit endgültig für klare Verhältnisse.

Union versuchte zwar vereinzelt, über Konter Nadelstiche zu setzen – etwa durch Jeong oder Kral –, doch die Bayern-Defensive blieb aufmerksam. Spätestens nach Gnabrys zweitem Treffer zum 4:0 (67.), als er einen Abpraller kompromisslos verwertete, war die Partie endgültig entschieden.

Dominanz in Zahlen – und auf dem Platz

Die Überlegenheit der Münchner war erdrückend: 75 Prozent Ballbesitz, ein Torschussverhältnis von 25:2 sowie ein klares Plus in den Pässen unterstrichen die einseitige Partie. Selbst in der Schlussphase blieb Bayern hungrig – einzig die Chancenverwertung verhinderte ein noch höheres Ergebnis, etwa bei Kanes Lupfer oder Olises Pfostenschuss.

Union hingegen blieb über weite Strecken harmlos und konnte offensiv kaum Akzente setzen. Die fünfte Niederlage in Folge in München – erneut ohne eigenen Treffer – war die logische Konsequenz.

Was sich diese Woche sonst noch so getan hat

Danke, dass du SLALOM heute begleitet hast. Wir hoffen, die Kurve hat sich gelohnt.

Wir freuen uns, wenn du nach dem nächsten Spieltag wieder bei uns liest, was sich bei den Bayern getan hat. Dann schreibe uns gerne eine Nachricht auf Instagram oder per Mail.

Bis bald,

Dein SLALOM-Team

Keep Reading